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Veranstaltungen

Ambiente mit Besucherzuwachs

Die Ambiente, die führende Messe für Konsumgüter in Frankfurt am Main, schloss am 12. Februar 2019 nach fünf Messetagen ihre Tore. Der Besucherandrang legte gegenüber dem Vorjahr zu. 136'000 Fachbesucher aus 166 Ländern orderten auf der Ambiente 2019 für ihre Geschäfte die neuesten Produkte aus der ganzen Welt, holten sich Inspirationen für die Inszenierung am Point of Sale und Impulse für die digitale Zukunft.

Auf einer Fläche von 306'500 Bruttoquadratmetern präsentierten 4451 Aussteller aus 92 Ländern die Trends des kommenden Geschäftsjahres. 85 Prozent aller Aussteller kamen aus dem Ausland und machten die Ambiente 2019 zur internationalsten Messeausgabe aller Zeiten. Rund 136'000 Einkäufer aus 166 Ländern besuchten die Ambiente in Frankfurt und sorgten für ein Besucherplus sowie ein geschäftiges Treiben in den Hallen. Deutlich mehr Aussteller erreichten ihre Messeziele und knüpften mehr Kontakte als im Vorjahr.



Konjunkturabflachung

«Bei uns auf der Ambiente brummt der Welthandel noch, auch wenn so manche Eintrübung der Konjunktur sich bereits abzeichnet. Über den Handelsknoten Ambiente adressieren Konsumgüterproduzenten aus aller Welt die lokalen und regionalen Märkte, und das weltweit. Somit werden hier im Februar die Weichen für das ganze Jahr 2019 und darüber hinaus gestellt. Das belegen eindrucksvoll das Orderverhalten und die Qualität der deutschen und internationalen Einkäufer», so Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt GmbH.


Auch Thomas Grothkopp, Hauptgeschäftsführer Handelsverband Wohnen und Büro e.V. (HWB), zog ein positives Fazit: «Der Fachhandel hat auf der Ambiente wieder intensiv gearbeitet, wobei die durchdachte, aber eben auch neue Hallenstruktur eine Herausforderung darstellte. Für den Handel – gleich welcher Grössenordnung – gibt es in Bezug auf Neuheiten und Internationalität keine Alternative zur Ambiente.»


Die Top-Ten-Besuchernationen nach Deutschland waren Italien, China, Frankreich, Grossbritannien, Niederlande, USA, Spanien, Schweiz, Russland und Südkorea. Bei den Besuchern blieben die Zufriedenheitswerte mit 94 Prozent stabil auf hohem Niveau. Überproportionale Besucherzuwächse gab es in diesem Jahr weltweit, besonders aus Südamerika mit Ländern wie Brasilien, Ecuador und Mexiko, aus Europa mit Grossbritannien, Spanien, den Niederlanden und Russland sowie aus Asien mit China, Thailand und Indien.