Dufry legt im ersten Quartal 2018 zu

Der weltweit tätige Reisedetailhändler Dufry mit Hauptsitz in Basel hat im ersten Quartal 2018 gut gewirtschaftet. Umsatz und Betriebsgewinn legten zu. Nach wie vor jedoch resultiert aufgrund anhaltender Sonderkosten ein grosser Verlust.

Dufry-Laden am Euroairport in Basel-Mulhouse. Bild: Robert Altermatt

Der Reisedetailhändler Dufry hat den Schwung des Vorjahres ins erste Quartal 2018 mitnehmen können. Der Umsatz stieg im ersten Jahresviertel gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,6 Prozent auf 1,82 Milliarden Franken. Organisch erhöhte sich der Umsatz um 7,1 Prozent. Neue Konzessionen trugen 2,2 Prozent zum Wachstum bei, während sich die Währungen mit  minus 0,5 Prozent negativ auswirkten.


Der Betriebsgewinn auf Stufe EBITDA kletterte sogar um 18,4 Prozent auf 183,1 Millionen Franken. Unter dem Strich resultierte aufgrund von Sonderkosten im Zusammenhang mit der Übernahme des WDF-Konzerns ein Reinergebnis nach Minderheiten von minus 47,5 Millionen Franken, nach einem Fehlbetrag von minus 60,8 Millionen Franken im Vorjahr.

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