Brack hat in Zürich erneut einen Pop-up-Laden eröffnet

Der Schweizer Onlinehändler Brack bringt frischen Wind in die Zürcher Bahnhofstrasse. Nur 100 Meter vom Hauptbahnhof Zürich entfernt hat Brack einen Pop-up Store mit Abholstation eröffnet.

Screenshot: Brack

macht die berühmteste Einkaufs- und Flanierstrasse der Schweiz zu seinem temporären Domizil. Für vier Monate bezieht der Online-Fachhändler an der gut frequentierten Ecke Schützengasse/Bahnhofstrasse Räumlichkeiten im Jugendstil-Gebäude mit der Hausnummer 89. Auf drei Etagen mit insgesamt 400 Quadratmetern können Besucher den Onlinehändler Brack kennenlernen und von ungewohnter Seite erleben. «Als einer der führenden Onlineshops möchten wir den Kundinnen und Kunden mit diesem Auftritt die riesige Vielfalt unseres Sortiments auf persönliche Art zeigen. Denn nur bei uns gibt es ein so grosses Sortiment ab eigenem Lager am nächsten Tag geliefert», sagt Markus Mahler, CEO der BRACK.CH AG.

 

 

 

Events und Abholungen
Von den über 200‘000 Artikeln, die komplett ab eigenem Logistikzentrum im luzernischen Willisau LU geliefert werden, gibt es eine Auswahl aktueller Highlights direkt im Store zum Kaufen und Mitnehmen. Promotionen, Wettbewerbe, Kurse oder Events und natürlich wechselnde, Pop-up-Store-exklusive Spezialangebote sollen Passanten zu wiederholten Besuchen in den Pop-up Store locken. Am Eröffnungstag ist «Paul Inspect», die Werbefigur aus den aktuellen «BRACK.CH Test Force»–Werbespots, vor Ort und verteilt Autogramme. Im Februar etwa gibt es zum Schwerpunkt Gesundheit und Sport nicht nur entsprechende Fitnessgeräte aus dem Brack-Sortiment
zu testen, sondern auch eine Smoothie-Bar, hinter deren Tresen an den drei Samstagen von 10:00 bis 15:00 Uhr ein Schweizer Triathlon-Nachwuchsstar stehen wird. Am 16. und 23. Februar, jeweils von 16:00 bis 19:00 Uhr, sorgen kostenlose Nackenmassagen fürs persönliche Wohlbefinden. Auch in den kommenden Monaten dürfen sich Besucherinnen und Besucher jeden Alters auf spannende Aktivitäten zu wechselnden Schwerpunkten freuen. Das aktuelle Programm können Kundinnen und Kunden stets auf brack.ch/popup nachschlagen. Zusätzlich dient der Pop-up Store als weitere Abholstation. Das heisst, dass die Kundinnen und Kunden im Onlineshop auswählen können, ihre Bestellungen im Pop-up Store abzuholen.

 

Kein Laden im herkömmlichen Sinne
Als reiner Onlinehändler betreibt Brack im Pop-up Store kein konventionelles Ladengeschäft; ebensowenig hat der Onlinehändler vor, ein Netz permanenter Filialen aufzubauen. Nach den Brack-Pop-up-Stores im «Shoppi Tivoli» Spreitenbach (Dezember 2015), dem «Westside» in Bern-Brünnen (März 2016) und im «ShopVille» im Zürcher Hauptbahnhof (Juni 2016) nutzt das Unternehmen auch diese Gelegenheit, um Team und Unternehmen, Sortiment sowie Leistungen bekannt zu machen und einem der Pioniere und Mitgestalter des Schweizer Online-Versandhandels ein nahbares, persönliches Gesicht zu verleihen.

 

Temporäre Zwischennutzung
Pop-up-Läden zur zwischenzeitlichen Nutzung leerstehender Immobilien sind im Trend. Brack kann die drei Etagen vier Monate lang für sich nutzen. Über die Höhe der Miete wurde Stillschweigen vereinbart. Für die aussergewöhnliche Innengestaltung zeichnet wie schon bei den vorangegangenen Brack-Pop-up Stores die «PENGland AG» verantwortlich. Früher befand sich an der Bahnhofstrasse 89 die Filiale einer Zürcher Grossbank, später mietete sich hier ein Modegeschäft ein. Seit September nutzte ein schwedisches Einrichtungshaus die Räumlichkeiten ebenfalls als Pop-up Store. Nach dem Ende der Zwischennutzung durch Brack soll hier gemäss Medienberichten eine neue Filiale einer Luzerner Confiserie-Kette entstehen.

 

 

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