Tourismus braucht Klasse statt Masse

 

 

Zürich - Nach Jahren der Stagnation verzeichnet der Tourismus in der Schweiz wieder Wachstum, stellt die Credit Suisse fest. Der Beitrag des Massentourismus zur Wertschöpfung sei jedoch gering. Daher sollte verstärkt auf die Förderung des Individualtourismus gesetzt werden.

 

Durch die wiederholten Aufwertungen des Schweizer Frankens hat der Schweizer Alpenraum in den vergangenen Jahren Individualreisende aus Europa, aber auch einheimische Gäste verloren, schreibt die Credit Suisse in einer Mitteilung zu in ihrem aktuellen „Monitor Schweiz“. Nun zeichne sich jedoch eine Trendwende ab. Um diese zu stärken, sollte „die Attraktivität der Destination Schweiz für asiatische und andere Individualtouristen gefördert werden“, rät die Zürcher Grossbank.

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